BBS CC-R feiert Weltpremiere

Filigran, leicht, dynamisch, anders und doch BBS-typisch ist der Neuling in der Performance Line. Flow Forming und hinterfräste Speichen machen das CC-R zum Leichtbaurad, das aufgrund seiner Konkavität voll im Trend liegt. Mit drei Gießwerkzeugen pro Raddurchmesser sorgt BBS für drei unterschiedliche Konkavitäten. Selbstverständlich verfügt das neue Raddesign über den bewährten Edelstahl-Anfahrschutz und wird wie sämtliche BBS-Gussräder in Deutschland hergestellt. Somit bringt der Newcomer beste Voraussetzungen mit, zu einem Klassiker zu werden.

BBS bietet das aufgrund seines Finishs Graphit-Diamantgedreht nicht unbedingt wintertaugliche Rad für Fahrzeuge aus dem Premium-Segment an. Dazu gehören unter anderem Audi S/RS-Modelle, BMW M sowie Mercedes-AMG. Die gelaserte KBA-Nummer, das BBS-Logo sowie die „Made in Germany“-Kennzeichnung kennzeichnen das moderne Designrad als Mitglied der BBS-Familie. Zum Verkaufsstart im Frühjahr 2018 sind je fünf verschiedene Maulweiten in den Dimensionen 19 und 20 Zoll geplant.

Zu den sportlichen Premiumfahrzeugen gehören neben vielen anderen auch die BMW-Modelle M2, M3, M4 und M5. BBS bietet sein neues Design CC-R für die genannten Modelle in 9,0 x 20 ET 25 (Vorderachse) sowie 10,5 x 20 Zoll ET 35 (Hinterachse) an. Ferner wird das Leichtbaurad für den aktuellen Ford Mustang erhältlich sein –  und zwar in 9,5 x 20 Zoll ET 35 (Vorderachse) und 10,5 x 20 Zoll ET 45 (Hinterachse). Das schon jetzt sehr umfangreiche Anwendungsprogramm wird sukzessive auch für schwere SUV-Modelle in 21 beziehungsweise 22 Zoll ausgebaut.

Quelle: bbs.com

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